Vegane Pancakes – einfach, schnell, lecker

Vegane Pancakes – einfach, schnell, lecker

Vegane Pancakes – einfach, schnell, lecker

Es gibt Sonntage, an denen ist der Kühlschrank fast leer und der Weg zum Bäcker scheint unerreichbar weit. Für solche Sonntage gibt es dieses Rezept für vegane Pancakes. Manchmal kann ich selbst kaum glauben, dass aus vier doch recht unspektakulären Zutaten so gute Pancakes werden können. Diese Pancakes sind „gelingsicher“ würde ich (als Back-Laie!) sagen –  und das, sogar wenn man gerade erst schlaftrunken vom Bett in Richtung Küche gesteuert ist. Ursprünglich habe ich das Rezept auf Kochbar unter dem Titel „Sehr einfacher Pfannkuchen ohne Ei“ gefunden. Und ehrlich: es hält, was die Überschrift verspricht. Die Milch durch eine pflanzliche Alternative der Wahl ersetzt und zack hat man unkomplizierte vegane Pancakes – einfach, schnell, lecker. Love it!


definition of paradise: this morning, with him, having pancakes

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Zutaten und Zubereitung

Für ca. 7-8 Untertassen-große (klassische Maßeinheit) Pancakes braucht es:

  • 200 ml pflanzliche Milch – ich nehme das, was da ist, gern Vanille-Soja oder Mandelmilch
  • 125 g Mehl
  • 30 g Zucker
  • 1/4 Päckchen Backpulver

Für mehr Pancakes einfach verdoppeln, verdreifachen oder verdrölfzigfachen. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und verrühren. Mit einem Schneebesen geht es super, eine Gabel tut es aber auch. Wenn der Teig zu flüssig ist, einfach noch einen Tick Mehl dazu geben – oder umgekehrt. Anschließend den Teig portionsweise in die Pfanne geben (aus meiner Sicht braucht es kein zusätzliches Öl in der Pfanne) und auf jeder Seite 2-3 Minuten goldbraun backen.

Die Herdplatte auf mittlere Hitze stellen, dann werden die Pancakes schön goldbraun. Auf dem Bild seht ihr, dass ich beim ersten Pancake die Herdplatte noch etwas zu hoch eingestellt hatte. Dann einfach wieder runterregeln. Nach dem dritten Pancake seid ihr Profi, da bin ich sicher.

Was mir an diesem Rezept besonders gut gefällt, ist, dass es ohne Bananen auskommt. Ich meine, Bananen sind schon okay, als Topping auf dem Pancakes sicher akzeptabel, aber im Teig hat mich diese Variante noch nie hinterm Ofen hervorgeholt.

Alles kann, nix muss

Wer mag, kann die Pancakes mit gerösteten Mandelblättchen, mit Beeren, pflanzlichem Pudding oder Mus toppen. An unambitionierten Tagen schmecken die Pancakes auch, z.B. nur mit einem Schuss Agavendicksaft, einfach so wie sie sind! Ich habe es selbst noch nicht probiert, aber das Team Herzhafte-Pancakes lässt den Zucker einfach weg.

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